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11. August 2012
Kreisverkehr Kempener Straße/Leidener Straße

Fahrradfahrer sehen große Probleme

„Die Klagen von Radfahrern reißen einfach nicht ab, wir wollen uns die Verkehrsführung von der Verwaltung noch einmal grundsätzlich im Bauausschuss erläutern lassen“, erklärt der SPD-Sprecher im Bauausschuss und Hülser Ratsherr Hans Butzen.
 
Der SPD-Politiker spricht über den neuen Kreisverkehr im Kreuzungsbereich Leidener und Kempener Straße, der seit Anfang Juli befahrbar ist. Doch gerade Radfahrer hätten sich in den letzten Tagen immer wieder bei der SPD gemeldet und von haarsträubenden Situationen berichtet. „Die Tatsache, dass der Fahrradweg im Kreisel geradezu ins Nichts geführt wird, löst Irritationen aus“. Offensichtlich hätten Auto- und Radfahrer mit dieser Verkehrsführung erhebliche Probleme.
 
Auf Nachfrage hätte die Verwaltung schon vor der Fertigstellung erklärt, dass die Planung in enger Abstimmung mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) erfolgt sei. „Wir haben das ausdrücklich begrüßt, sehen jetzt aber doch noch Erläuterungsbedarf seitens der Verwaltung, weil angesichts der aktuellen Vorfälle in Krefeld die Sicherheit absolute Priorität haben muss“. Deshalb sehen wir es als sinnvoll an, wenn die Verkehrsführungen in Kreisverkehren grundsätzlich und am Beispiel von Hüls konkret dargestellt werden.  
 
Der Kreisverkehr an der Kempener Straße hat 630.000 Euro gekostet und hat einen Durchmesser von 30 Metern. Er ist zwei Monate früher fertig geworden als zunächst geplant.
 


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