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Meldung:

Krefeld-Hüls, 31. August 2020
Kirmesmarkt Hüls

Baubeginn verzögert sich

Stellungnahme des Hülser Bezirksvorstehers Hans Butzen zur aktuellen Pressemitteilung des Kommunalbetriebs Krefeld über die erneute Verzögerung des Umbaus des Hülser Kirmesplatzes:
Hans Butzen
Bezirksvorsteher Hans Butzen (privat)


"Mir ist seit Dienstagabend bekannt, dass es eine Abstimmung zwischen KBK und KüppersLiving vor zwei Wochen gegeben hat. Der Baubeginn des 1. Bauabschnitts des Hülser Kirmesplatzes ist demnach nun für das 1. Quartal 2021 vorgesehen. Corona hat die diversen Bauprojekte - private wie öffentliche - schwer beeinträchtigt.

Der 1. Bauabschnitt umfasst den überwiegenden Teil des Kirmesplatzes. Lediglich die Fläche, die der Investor für den Neubau HülsBelle benötigt, wird erst nach Fertigstellung des Gebäudes erstellt. Dessen Baubeginn soll noch in 2021 erfolgen. Inklusive des Ausbaus der Straße Auf dem Graben ist eine Zeitschiene für die Gesamtfertigstellung 2022/2023 schon realistisch.

Da es in diesem Jahr kein Königsvogelschießen der Historischen Schützenbruderschaften gibt, findet das Königsvogelschießen gegebenenfalls im nächsten Jahr 2021 statt, so dass frühesten 2022 das große Hülser Schützenfest ansteht. Bis dahin muss es möglich sein, auf dem fertiggestellten Hülser Kirmes das Festzelt aufzustellen.

Nichts desto weniger bin ich über die permanenten Terminverschiebungen des Baubeginns durch den Kommunalbetrieb Krefeld nicht nur entsetzt, sondern mehr als erzürnt. Das habe ich gegenüber den beiden KBK-Vorständen Doepcke und Horster am Dienstagabend sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich habe dabei darauf gedrungen, dass der KBK-Vorstand seine nicht existente öffentliche Kommunikation in der Sache unverzüglich beendet und schleunigst eine Pressemitteilung über die wirklichen Gründe der katastrophalen Verschiebungen der Aufnahme der Baumaßnahmen herausgibt.

Damit sollte der KBK-Vorstand vor allem öffentlich die Verantwortung für die permanenten Terminverschiebungen übernehmen. Insbesondere sollen sie nicht so tun, dass zunächst Maßnahmen mit Fördermittel/ Zuwendungen des Landes abgearbeitet werden müssten, bevor der Hülser Kirmesplatz begonnen werden kann. Immerhin ist die Finanzierung der Maßnahme seit 2016 gesichert, seitdem stehen die 800.000 € städtische Eigenmittel im Haushalt der Stadt Krefeld. Das haben sie in ihrer Pressemitteilung leider wieder einmal anders dargestellt.

So kann der KBK-Vorstand im Zusammenhang mit dem Hülser Kirmesplatzes weder mit den Hülser Bürger*innen, dem Investor noch mit dem Stadtrat und mit der Bezirksvertretung Hüls umgehen."


Dokumente:
KBK_Kirmesplatz

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