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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Dezember 2016

Meldung:

Krefeld-Hüls, 23. Dezember 2016
Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2016/2017

Ein Rückblick von Bezirksvorsteher Hans Butzen

und ein Ausblick auf das Jahr 2017
Liebe Hülserinnen und Hülser,

„eins, zwei, drei im Sauseschritt, eilt die Zeit, wir eilen mit“; frei nach Wilhelm Busch stellen wir sicher alle fest „gestern war doch erst Weihnachten“ und nun ist es am Wochenende wieder soweit. Die Zeit wird immer schnelllebiger und wir Menschen müssen uns beeilen, mit der Zeit Schritt zu halten.

Es ist wichtig, dass wir gerade deshalb nicht den Blick für das Wesentliche verlieren. Ich lade Sie ein, zum Ende des Jahres mit mir auf 2016 zurückzublicken und zu einem Ausblick in das vor uns liegende Jahr 2017.
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Meldung:

Krefeld-Hüls , 17. Dezember 2016
Einladung an die Hülserinnen und Hülser

„Kaffeeklatsch“ des Hülser Bezirksvorstehers gemeinsam mit der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann im Hülser Cafe Haberstroh

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 10:30 bis 12:30
Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann lädt gemeinsam mit mit dem Hülser Bezirksvorsteher und Ratsherrn Hans Butzen die Hülser Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 21. Dezember 2016, zu einem Kaffeeklatsch in die Konditorei - Café Haberstroh, Konventstraße 9, ein. Dort stehen beide in der Zeit von 10.30 Uhr – 12.30 Uhr für Gespräche zur Verfügung.

Der Kaffeeklatsch bietet den Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ungezwungen bei einer Tasse Kaffee oder einem Stück Kuchen mit der Landtagsabgeordneten und dem Bezirksvorsteher ins Gespräch kommen.

„Dazukommen und ins Gespräch kommen“, so beschreibt Ina Spanier-Oppermann ihren Kaffeeklatsch. Hans Butzen und Ina Spanier-Oppermann freuen sich schon jetzt über einen regen Besuch.
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Meldung:

Krefeld-Hüls, 16. Dezember 2016

Der Hülser SPD-Vorstand traf sich zur traditionellen Advents- und Weihnachtsfeier

im griechischen Restaurant Odysseus, Hülser Straße 799
Die traditionelle Advents- und Weihnachtsfeier der des Vorstandes der Hülser SPD hat auch in diesem Jahr im griechischen Restaurant Odysseus am Ortseingang von Hüls stattgefunden.

Es war schön wie immer, mit der Hülser SPD zu feiern. Neben der politischen Arbeit gehört auch unsere persönliche und freundschaftliche Beziehung zueinander zu uns Hülser Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.
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Meldung:

Krefeld, 13. Dezember 2016
Prostitution in Krefeld

Hans Butzen (SPD): „Vorwürfe von CDU-Ratsfrau Roemer gehen ins Leere"

Stadtverwaltung Krefeld ist nicht tatenlos beim Thema Prostitution
Zur Kritik von CDU-Ratsfrau Simone Roemer stellt der ordnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, Hans Butzen, fest: „Offensichtlich möchte Frau Roemer den Oberbürgermeister für eine Situation verantwortlich machen, die Frank Meyer nun wahrlich nach einem Jahr Amtszeit nicht zu verantworten hat.“ Dies sei ein durchsichtiger Versuch, so Butzen.

„Anscheinend missfällt Frau Roemer, dass Oberbürgermeister Meyer bei der Bezirksregierung ein vollständiges Verbot der Prostitution sowie die Ausweitung des Sperrbezirks im Umfeld der Neuen Ritterstraße beantragt und nun auch durchgesetzt hat. Sein CDU-Vorgänger im Amt hatte lediglich ein temporäres Verbot in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr erreicht. Ich jedenfalls danke Herrn Oberbürgermeister Meyer für seinen persönlichen Einsatz in der Sache.“

Der Vorwurf, die Stadtverwaltung zeige sich untätig gegenüber der Wohnungsprostitution, sei ebenso falsch wie haltlos. „Frau Roemer sollte es durchaus bekannt sein, dass der Fachbereich Ordnung nur innerhalb des Sperrbezirks gegen Wohnungsbordelle vorgehen kann. Der Fachbereich befindet sich nicht nur wegen dieser Problematik in einem ständigen Austausch mit der Krefelder Polizei“, erläutert Butzen. „Bekannt müsste Frau Roemer auch sein, dass - insofern Frauen in ihren Wohnungen der Prostitution nachgehen und keine Nutzungsänderung der Wohnung vorliegt - ein Vorgehen der Stadt rechtlich nicht möglich ist. Bei einem Bordellbetrieb in einer Wohnung können der städtische Fachbereich Bauaufsicht und die Fachbereiche Ordnung sowie Gesundheit entsprechend vorgehen. Da die Mieter nach Kontrollen in der Regel jedoch schnell wechseln, ist ein behördliches Vorgehen äußerst schwierig. Für Hygienekontrollen in entsprechenden Wohnungen existiert keine gesetzliche Grundlage."
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