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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

März 2016

Meldung:

Krefeld-Hüls, 10. März 2016
Die Hülser Kirmesrunde traf sich am 09. März zur ersten Sitzung

Bezirksvorsteher Hans Butzen hatte dazu in das Hülser Rathaus geladen

Gründung eines Initiativkeis wurde beschlossen
Als Ergebnis der Erörterung über die sehr bescheidene Hülser Sommerkirmes in der Bezirksvertretung Hüls am 10. September 2015 hatte ich angekündigt, dass ich im Herbst 2015 den für die Organisation der Kirmes zuständigen städtischen Fachbereich Finanzservice und Liegenschaften, den städtischen Fachbereich Bürgerservice, die Vorstände des Heimatvereins, des Bürgervereins und des Werberinges, der Bürgerschützen und der Historischen Schützen, des Musikzuges der Nette Stölle Jonges, das Organisationsteam des Bottermaats und den Schaustellerverband Niederrhein sowie aller andern Hülser Vereine oder Personen, die bereit sind sich zu beteiligen, zu einem runden Tisch mit dem Ziel einladen würde, gemeinsam mit der Hülser Bezirksvertretung initiativ zu werden, die Hülser Kirmes zu retten.

Bei der 1. Sitzung der Hülser Kirmesrunde wurden erste Lösungsansätze diskutiert und ein Ideenworkshop vereinbart. Meiner Einladung zur Hülser Kirmesrunde gestern im Hülser Rathaus waren zwei Duzend Hülserinnen und Hülser gefolgt.

Es wurde ausgiebig darüber diskutiert, ob in der heutigen Zeit kleine Kirmessen überhaupt noch eine Chance haben, weiter stattzufinden. Am Ende verständigte man sich darauf, zukünftig die Frühjahrskirmes in Hüls kräftig zu stärken. Einige der Anwesenden haben dann meiner Bitte entsprochen, in einem Ideenworkshop kreative Ideen zu entwickeln, damit die Frühjahreskirmes möglichst ab 2017 wieder zu einem Hülser Frühjahresvolksfest mit Schützenfest und/oder anderen Attraktionen wird.

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Meldung:

Krefeld, 04. März 2016

Hans Butzen lädt zur 1. Hülser Kirmesrunde zur Wiederbelebung der Hülser Kirmes ein

Gestaltungsprozess Soll am 09. März 2016 beginnen
Wie bereits nach der letzten Herbstkirmes vom Hülser Bezirksvorsteher Hans Butzen angekündigt wurde, möchte er mit Hilfe der Hülser Vereine die Hülser Kirmessen „wiederbeleben“; zumindest wieder attraktiver gestalten. Damit dieser Gestaltungsprozess beginnen kann, hat Hans Butzen nun zur 1. Sitzung der Hülser Kirmesrunde am Mittwoch, 09. März 2016, 17:30, im Ratssaal des Hülser Rathauses, Hülser Markt 11, eingeladen.

Der Hülser Bezirksvorsteher lädt auch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die einen Beitrag zur dringend erforderlichen Attraktivierung der Hülser Kirmes leisten möchten, zur Teilnahme an der Hülser Kirmesrunde ein. Hans Butzen bittet um vorherige telefonische Anmeldung (02151 307137) oder per Mail (hans.butzen@t-online.de).

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Meldung:

Krefeld, 03. März 2016
SPD-Stadtratsfraktion Krefeld beantragt Sachstandsbericht zum Breitbandausbau.

Hans Butzen (SPD): „Fördermittel des Landes müssen auch in Krefeld genutzt werden“

Mit Hilfe von Förderpaketen des Landes kann der Breitbandausbau in Krefeld vorangetrieben werden
SPD-Ratsherr Hans Butzen
Mit Hilfe von Förderpaketen des Landes NRW kann der Breitbandausbau in Krefeld vorangetrieben werden“, sagt Ratsherr Hans Butzen, der für die SPD im Verwaltungsausschuss einen entsprechenden Sachstandsbericht beantragt hat.

„Wir möchten von der Verwaltung erfahren, wie es um den Breitbandausbau in Krefeld bestellt ist“, so Butzen. Schon die IHK habe festgestellt, dass ein Breitbandanschluss für Unternehmen genauso wichtig sei, wie ein Strom- oder Wasseranschluss. Das Internet gehöre zu den Basis-Prozessen eines Unternehmens. Bereiche wie Verkauf, Einkauf, Vertrieb, Marketing und Verwaltung würden vom Internet abhängen und eine ausreichend schnelle Breitbandanbindung sei die Voraussetzung für unternehmerisches Handeln, so die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein auf ihrer Internetpräsenz.

„Mithilfe von Förderpaketen des Landes NRW, kann der Breitbandausbau nun auch in Krefeld vorangetrieben werden. Da über das vom Bund gestartete Förderprogramm nur 50 Prozent der Investitionskosten abgedeckt werden, ermöglicht das Land die Kofinanzierung für Städte und Gemeinden so, dass bis zu 100 Prozent der Projektkosten übernommen werden“, teilt Butzen mit. Somit sei auch der zehnprozentige Eigenanteil abgedeckt. „Ebenfalls vom Land finanziert wird ein Breitbandkoordinator. Ob eine solche Stelle in Krefeld nötig ist, möchte die SPD-Fraktion von der Verwaltung wissen“, sagt Butzen.
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