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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

August 2015

Meldung:

Krefeld-Hüls, 27. August 2015
Donnerstag, 03. September 2015, 15:00 bis 17:00

Bürgersprechstunde des Hülser Bezirksvorstehers Hans Butzen

im Rathaus Hüls, Hülser Markt 11
Meine erste Bürgersprechstunde nach den Sommerferien findet am Donnerstag, 03. September 2015, in der Zeit von 15:00 bis 17:00 im Trauzimmer des Hülser Rathauses, 1. Obergeschoss, Hülser Markt 11, statt.

In dieser Zeit können Bürgerinnen und Bürger aber auch Jugendliche und Kinder (mit ihren Eltern) mit mir ihre Anliegen, die sie aus persönlichen Gründen nicht in den öffentlichen Einwohnerfragestunden der Hülser Bezirksvertretung ansprechen möchten, besprechen.
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Meldung:

Krefeld-Hüls, 25. August 2015

Kommentar von Rosemarie Krauss zur Wahlkampf-Postkarte der Jungen Union

Abstoßend, verletzend, diskriminierend und arrogant!
Ich bin dick und du bist doof, ich kann abnehmen und was machst du?
Dies fiel mir spontan ein, als ich die Karikatur auf der Wahlkampf-Postkarte der Jungen Union, einem Ziehkind der CDU, gesehen habe.
Abstoßend, verletzend, diskriminierend und arrogant!

Wer sich im Wahlkampf solcher Mittel aus der „untersten Schublade“ bedient und nicht weiß, was Menschenrechte bedeuten, der hat an der Spitze einer Stadtverwaltung nichts zu suchen. Da ist ja zu befürchten, dass Mitarbeitern (oberhalb der körperlichen Idealmaße) gleiches widerfährt.

Ich hoffe, dass die Menschen unserer Stadt ihre Schlüsse daraus ziehen und es nicht zulassen, dass Arroganz und Unwürde in unsere Rathäuser einzieht.
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Meldung:

Krefeld, 24. August 2015
Erklärung von Frank Meyer, Oberbürgermeisterkandidat der Krefelder SPD

Peter Vermeulen hat offensichtlich geplant und gezielt Unwahrheiten verbreitet.

Die aktuelle Presseerklärung von Peter Vermeulen ist eine erneute Grenzüberschreitung
Für seine Erklärung, ich habe keine Familie, weil ich keine Kinder habe, hat Peter Vermeulen sich zu einem Zeitpunkt entschuldigt, als die „öffentlichen Reaktionen“ (Zitat Vermeulen), ihm keine andere Möglichkeit mehr ließen. Ich habe die Entschuldigung selbstverständlich zur Kenntnis genommen. In unserem Gespräch wurde allerdings sehr deutlich, dass es zwischen uns erheblich unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, wie in unserer Gesellschaft der Begriff Familie zu verstehen sei.

Auf seine sonstigen Unterstellungen und Falschbehauptungen in der Diskussion zu meiner Person ist Peter Vermeulen mit keinem Wort eingegangen. So hat er wider besseres Wissen behauptet, ich hätte keinen „echten“ akademischen Abschluss und keinerlei Berufserfahrung.

Das ist unwahr. Von 1994 bis 1997 habe ich bei der Bezirksregierung Düsseldorf das Verwaltungshandwerk erlernt und 1997 an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung den Abschluss Diplom-Verwaltungswirt (FH) erlangt. Anschließend habe ich im Landesamt für Besoldung und Versorgung als Verwaltungsbeamter gearbeitet. Im Jahre 2006 habe ich an der renommierten NRW School of Governance (Universität Duisburg Essen) ein Studium im Fach „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ mit einem Master of Arts erfolgreich beendet.
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Krefeld-Hüls, 18. August 2015
Mit dem neuen Abrechnungsverfahren erhalten die Städte zeitnah mehr Mittel

Das Land NRW hilft den Kommunen bei den Kosten für die Flüchtlingsunterbringung

Auch für Krefeld ist dies eine erhebliche Entlastung für die Stadtkasse
Die SPD-Landtagsfraktionen hat die nordrhein-westfälische Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung aufgefordert, die Kommunen mit einer neuen Stichtagsregelung bei der Abrechnung nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) zu entlasten. Danach soll schon für den Landeshaushalt 2016 der Abrechnungsstichtag, an dem die Zahl der Flüchtlinge in den jeweiligen Kommunen festgehalten wird, vom 1.1.2015 auf den 1.1.2016 verändert werden.

„Auch für Krefeld wird dies eine erhebliche Entlastung für die Stadtkasse bedeuten“, sagten die beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen heute nach der Sitzung in Düsseldorf. So sei der Stand der in Krefeld lebenden Flüchtlinge zum 1.1.2015 ein ganz anderer gewesen, als aktuell für den 1.1.2016 prognostiziert wird.
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Krefeld-Hüls, 16. August 2015
MenschMeyerkonKRet:

Bürgerinnen und Bürger fragten - Frank Meyer antwortete

Gut besuchte Dialogveranstaltung der Hülser SPD
Jetzt sind auch die Stadtbezirke dran! Getreu diesem Motto stellte sich der 1. Bürgermeister Frank Meyer im oberen Saal der traditionellen Hülser Gaststätte GOLDENER HIRSCH den Fragen der Hülser Bürgerinnen und Bürger. 49 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung von Hans Butzen gefolgt, mit Frank Meyer einen Dialog zu führen.

Nachdem Frank Meyer in einem halbstündigen Einführungsreferat seine Vita und seine Ziele als zukünftiger OB vorgestellt hat, haben sich viele der anwesenden 49 Bürgerinnen und Bürger an der Fragerunde beteiligt.

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Krefeld, 05. August 2015
Mittwoch, 12. August 2015, 19.00 Uhr,

MENSCHMEYERkonKRet: Bürger fragen – Bürgermeister Frank Meyer antwortet

im oberen Saal der traditionellen Hülser Gaststätte Goldener Hirsch, Konventstraße 24,
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen uns in Hüls und Krefeld hochmotiviert dafür einsetzen, dass Frank Meyer der nächste Krefelder Oberbürgermeister wird.

Aus diesem Grund laden wir die Hülserinnen und Hülser zu einer öffentlichen Gesprächsrunde MENSCHMEYERkonKRet: Bürger fragen – Bürgermeister Frank Meyer antwortet am Mittwoch, 12. August 2015, 19.00 Uhr, im oberen Saal der traditionellen Hülser Gaststätte Goldener Hirsch, Konventstraße 24, ein.

Zu Beginn der Gesprächsrunde erläutert Frank Meyer seine Vorstellungen und Ideen für Krefeld und Hüls. Danach stellt sich Frank Meyer den Fragen der Hülserinnen und Hülser.
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Meldung:

Krefeld-Hüls, 05. August 2015
Das SPD-SommerFerienProgramm ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen

Das Theater Blaues Haus ist ein kulturelles Kleinod in Hüls

Die geheimnisvolle Puppenwelt im Hülser Theater Blaues Haus
Am vergangenen Dienstag haben 28 Besucher gemeinsam mit Bürgermeister Frank Meyer im Rahmen des SommerFerienProgramms der SPD-Ortsvereine Hüls und Krefeld-Nord hinter die Kulissen des Theater Blaues Haus in Hüls blicken können.

Sie wurden von Stella Jabben und Volker Schrills "Mit Willi auf'm Mond" genommen und konnten anschließend die beiden Macher des Figurentheaters ausgiebig über ihre Leidenschaft, den Spielbetrieb und die teilweise lebensgroßen Figuren befragen.
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