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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Oktober 2014

Meldung:

Krefeld-Hüls, 17. Oktober 2014
SPD-Fraktionsprecher Martin Reyer: Damit wird die versuchte Wählertäuschung sichtbar

Philibert Reuters hat sein Mandat in der Bezirksvertretung Hüls niedergelegt

Sein politisches Ziehkind Timo Kühn strickt wieder mit Halbwahrheiten an Legenden
Der Hülser CDU-Ratsherr und CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Philibert Reuters hat mit Schreiben vom 14.10.2014 an Oberbürgermeister Kathstede sein Mandat in der Bezirksvertretung Hüls niedergelegt. Er schreibt weiter: „Hinweis: Die auf der CDU-Liste als nächste nachrückende Frau Gaby Micus hat mir erklärt, aus beruflichen Gründen zu verzichten. Dies wird sie auch schriftlich darlegen. Der dann nachrückende Herr Daniel Franzen ist bereit, das Mandat anzunehmen.“

Martin Reyer, seit der Kommunalwahl im Mai neuer SPD-Fraktionssprecher in der Hülser Bezirksvertretung ist in zweifacher Hinsicht erstaunt: „Zunächst ist ein Mandatswechsel während einer fünf- bzw. jetzt sechsjährigen Wahlperiode in den Bezirksvertretungen nichts Außergewöhnliches. Wenn aber direkt zu Beginn einer Legislaturperiode der Spitzenkandidat der Hülser CDU für die Bezirkswahlen am 25. Mai sein Mandat niederlegt, ist das schon hinterfragenswürdig.“
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Meldung:

Krefeld-Hüls, 09. Oktober 2014
Die Lokalzeit aus Düsseldorf berichtete heute Abend

Anwohner fordern Wiedereinführung der Einbahnstraßenregelung für den Boomdyk

Bezirksvorsteher Hans Butzen hat dafür Verständnis
Wir (SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Hüls) haben uns in unserer Kooperationsvereinbarung 2014 bis 2020 den Ausbau des Boomdyk als Ziel gesetzt. Die bereits im Jahr 1994 rechtskräftig gewordenen B-Plan 564 vorgesehene Baumaßnahme ist - wie wir erst jetzt erfahren mussten - nicht mehr möglich.

Hintergrund ist, dass 2003 der Stadt Krefeld das Haus und das Grundstück Boomdyk 7 von einer Erbengemeinschaft angeboten wurde. Die Stadt hat das Angebot seinerzeit abgelehnt. Die jetzigen Eigentümer Beinecke haben 2005 das Haus und das Grundstück von der Erbengemeinschaft gekauft. Hiergegen hat die Stadt Krefeld am 28.11.2005 ein Vorkaufsrecht geltend gemacht; jedoch nur hinsichtlich der für den Straßenausbau benötigten 376 qm.

Dagegen hat die Familie Beinecke geklagt. Das Gericht hat am 25.07.2007 den Anspruch der Stadt Krefeld auf das Vorkaufsrecht mit der Begründung, dass ein Teil-Vorkaufsrecht von 376 qm sozusagen mitten durch Haus nicht bestünde, abgewiesen. So ist die Situation.
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Meldung:

Krefeld-Hüls, 02. Oktober 2014
Kempener Stadtrat möchte Kennzeichenwechsel von VIE zum alten KK

Wir Hülser sind gerne Hülserinen und Hülser in Krefeld

Hans Butzen: „KK ist Geschichte und das ist auch gut so"
Hans Butzen
Bisher haben 17 Städte und Kreise die Möglichkeit genutzt und insgesamt 22 Altkennzeichen wieder eingeführt. 239 807 neue Altkennzeichen sind in den letzten Monaten an Fahrzeughalter in NRW ausgegeben worden. Absoluter Spitzenreiter ist „MO“ für den Altkreis Moers mit 34 770.

Ob die Hülser Sehnsucht nach dem alten Kennzeichen haben, wurde ich von der WZ Krefeld gefragt? Darauf habe ich geantwortet, dass ich sie jedenfalls nicht habe. „Ich bin kein Separatist.“ Bei der zweiten Gebietsreform 1975 bin ich „mit Freuden“ nach Krefeld gegangen. „Wir Hülserinnen und Hülser sollten auch beim Autokennzeichen Krefelder bleiben.“
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Meldung:

Krefeld, 01. Oktober 2014
SPD-Landtagsabgeordnete Uli Hahnen und Ina-Spanier-Oppermann stellen klar

Krefelder Martinsumzüge werden auch in Zukunft durch die Polizei gesichert

Bezirksvorsteher Hans Butzen freut sich darüber
Der Hülser Bezirksvorsteher Hans Butzen freut sich, dass auch in Zukunft die Martinsumzüge in Krefeld und damit auch in Hüls von der Polizei gesichert werden. Diese Auskunft haben der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Uli Hahnen MdL und seine Landtagskollegin Ina Spanier-Oppermann direkt vom NRW-Innenminister erhalten.

Uli Hahnen hatte Ralf Jäger auf das Thema angesprochen, weil es viel Unverständnis in Krefeld gab nach Meldungen, die Polizei würde zukünftig keine Martinsumzüge mehr begleiten.„Ralf Jäger hat deutlich gemacht, dass eine solche Entscheidung nie zur Diskussion stand“. Die Sicherheit von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Veranstaltern im öffentlichen Straßenraum habe oberste Priorität und dafür stehe die Polizei auch weiter zur Verfügung.
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