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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Februar 2014

Meldung:

Krefeld, 14. Februar 2014
Ostwallumbau: 15.000 Fahrzeuge pro Tag zusätzlich auf der Philadelphiastraße

SPD: Krefelds vergessene Bürger

Anke Drießen-Seeger und Hans Butzen kritisieren Ausweich-Verkehrsführung
"Für mich ist es erschütternd, dass im Zusammenhang mit dem Ostwallumbau über die Belastungen der Menschen auf der Philadelphiastraße nicht gesprochen wird. Denn die Anwohner der Philadelphiastraße sind es, die 15 Monate lang unter katastrophalen Umständen leben und arbeiten müssen. Sie sind die wirklich Leidtragenden der Umbauphase Ostwall", davon ist SPD-Ratsfrau Anke Drießen-Seeger überzeugt.

Jetzt würde es sich bitter rächen, dass die Straße nicht vor den Baumaßnahmen am Ostwall umgebaut wurde. Die politische Verantwortung dafür trügen CDU und FDP, die entsprechende Mittel nicht zur Verfügung gestellt hätten. "Die Menschen in der Innenstadt haben bei dieser Mehrheit keinen Rückhalt. Die Baumaßnahme ist in den vergangenen Jahren immer wieder verschoben worden. Jetzt werden in die Haltestelle Ostwall 20,5 Mio. Euro investiert, aber in den Umbau der Philadelphiastraße kein Cent". So mache man die Bewohner der Innenstadt zu Bürgern zweiter Klasse, betont die Innenstadtbewohnerin Anke Drießen-Seeger.

Grund für die Kritik: Verkehrsexperten gehen von zusätzlich 15.000 Fahrzeugen pro Tag auf den Umleitungen Neue Linner Straße und Philadelphiastraße aus. "Wohlgemerkt auf einer Straße, die jetzt schon an den Grenzen der Belastbarkeit ist und sich baulich in einem desolaten Zustand befindet", erklärt der baupolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans Butzen. In den Spitzenzeiten, zwischen 15.oo und 19.oo Uhr, müsse dort mit 4.500 PKW zusätzlich gerechnet werden. Und in den Zeiten der größten Belastbarkeit für die Anwohner, zwischen 18.oo und 21.oo Uhr, werde mit knapp 2.000 Fahrzeugen mehr gerechnet.
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Krefeld, 12. Februar 2014
SPD widerspricht Polizeipräsidenten

Hans Butzen: „Straßenprostitution nicht nur aus polizeilicher Sicht bewerten“

Appell an den Polizeipräsidenten Furth, den Straßenstrich in Krefeld nicht zu zementieren
Hans Butzen
Der SPD-Ordnungspolitiker Hans Butzen findet deutliche Worte zu der Situation auf dem Straßenstrich und den damit verbundenen Aussagen der Krefelder Polizei: „Ich kann an den Polizeipräsidenten Furth nur appellieren, den Straßenstrich in Krefeld nicht zu zementieren.

Es darf in unserer Stadt keinen zweiten Ort neben dem Theaterplatz geben, der offensichtlich geduldet werden soll, weil es keine bessere Lösung gibt. Für uns als Politik ist nicht entscheidend, ob sich dort 15, 20 oder 40 Prosituierte aufhalten.

Wir nehmen die Sorgen und Ängste der Anwohner ernst. Es sind die Anwohner, die mit Verunreinigungen vor Hauseingängen und einem Bedrohungsgefühl in den abendlichen Stunden, wenn sie von der Arbeit nach Hause heimkehren, leben müssen“, erklärt der ordnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans Butzen, der daran erinnert, dass sich der Straßenstrich in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung auf der Voltastraße, Ritterstraße, Oberdießemer Straße, Am Riddershof, Siemensstraße und der Nernststraße befindet.
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Krefeld, 09. Februar 2014
Ein großer Krefelder Sozialdemokrat verläßt die politische Bühne

Verabschiedung von Bernd Scheelen

Lob von politischen Weggefährten: Der Bundespolitiker hat sich im Bundestag zwanzig Jahre lang sehr für die Kommunen eingesetzt.
Der langjährige Bundestagsabgeordnete Bernd Scheelen wurde von seiner Partei am Sonntag verabschiedet. Es war eine seiner letzten Handlungen auf dem Berliner Parkett. Er hat kommunalpolitische Anliegen in den Koalitionsvertrag eingebracht. Bernd Scheelen, seit rund 20 Jahren Mitglied des Bundestages, nahm am Sonntag Abschied von Weggefährten seiner langen und erfolgreichen politischen Karriere, in der er viel Neues auf den Weg gebracht hat.

Sie lobten ihn als einen Politiker, dem die Kommune sehr am Herzen gelegen und der eine Scharnierfunktion innegehabt habe zwischen Kommune, Land und Bund. Bürgermeister Frank Meyer: „Es ist eine traurige Veranstaltung, jemanden zu verabschieden, der die Politik in Deutschland so mitgeprägt hat.“
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Krefeld, 08. Februar 2014
Demonstration am 07.02.2014

SPD-Protest gegen Todesurteil für neun große Bäume auf dem Ostwall

Wenn gesunde Bäume sterben müssen, weint sogar der Himmel. Jedenfalls zeigte sich Petrus solidarisch mit den Demonstranten, als diese jetzt gegen die bevorstehende Fällung von neun schönen alten Bäumen auf dem Ostwall Protest einlegten.

Bekanntlich plant die Ratsmehrheit von CDU, FDP, UWG und Grünen, die Haltestelle Ostwall-Rheinstraße mit einem riesigen und sehr teuren Glasgewölbe zu überdachen, und diesem Unternehmen stehen die Bäume im Wege.
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Krefeld, 03. Februar 2014
Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen:

„Schützen und ihren UNESCO-Antrag nicht als politisches Spiel missbrauchen“

Der Landtag NRW diskutierte am 30.01.2014 über die Bewerbungen zum Immateriellen Kulturerbe der UN-ESCO.
Der Landtag diskutierte heute über die Bewerbungen zum Immateriellen Kulturerbe der UN-ESCO. „Der CDU ging es mit ihrem Antrag aber nicht um eine vernünftige Sachdebatte, sondern um politisches Vorführen, das auf dem Rücken der Schützen ausgetragen werden sollte“ kommentieren die beiden Krefelder SPD Landtagsabgeordneten.

Spanier-Oppermann und Hahnen weiter: „Unsere Entscheidung bei der heutigen Abstimmung hatte nichts mit den Schützenvereinen an sich zu tun. Es geht einzig um das Verfahren, wie wir in Nordrhein-Westfalen zum Eintrag in die Liste auf Bundesebene gelangen.
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