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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

August 2013

Meldung:

Krefeld-Hüls, 25. August 2013
Aktionstag der SPD-Fraktionen im Stadtrat und in den Bezirksvertretungen am 31.08.2013

SPD kämpft für den Erhalt der Rathäuser in den Stadtteilen

Informationsstand der SPD-Stadtbezirksfraktion am Samstag, 31.08.2013, von 10:00 bis 13:00 direkt am Hülser Markt
"Nah am Menschen. Ihre Stimme für unsere Rathäuser." Unter diesem Motto steht ein Aktionstag der SPD-Fraktionen im Stadtrat und in den Bezirksvertretungen am Samstag, den 31. August 2013. Protestiert werden soll gegen die von CDU, FDP und UWG im Stadtrat beschlossene Schließung der Bezirksrathäuser in Oppum, Linn, West und Nord.

Aber nicht nur dort, sondern auch vor den Rathäusern und Bezirksverwaltungsstellen der anderen Stadtteile werden zwischen 10 und 13 Uhr Unterschriften gegen die Schließungen und für mehr Bürgernähe und Service gesammelt. Die SPD hat die große Befürchtung, dass schon bald noch weitere Rathäuser geschlossen werden sollen.
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Meldung:

Krefeld , 22. August 2013
Hans Butzen (SPD) sieht dringenden Handlungsbedarf

SPD fordert Straßenzustandskataster

Die Kritik aus der Bevölkerung am Zustand der Krefelder Straßen und Radwege wird immer massiver. Und das zu Recht, findet der Hülser SPD-Ratsherr Hans Butzen. „Der Zustand von Straßen und Radwegen in Krefeld befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Straßenlöcher und marode Radwege sind keine Ausnahme mehr, sondern inzwischen die Regel. Wir werden es CDU und FDP nicht weiter durchgehen lassen, sich bei diesem Thema in die Büsche zu schlagen“.

Jahrzehnte sei es versäumt worden, ausreichende Mittel für die verkehrliche Infrastruktur in Krefeld zur Verfügung zu stellen. Die Zeche müssten jetzt oftmals die Anwohner bezahlen, weil die Straßen vor ihrer Haustür in einem verheerenden Zustand sind und von Grund auf saniert werden müssen.
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Meldung:

Krefeld , 21. August 2013
Straßenstrich in Krefeld-Süd

Hans Butzen und Philipp Geldmacher (SPD): „Verwaltung setzt Beschlüsse nicht um“

SPD-fordert Erweiterung des Sperrbezirks
„Es wäre ein Skandal, wenn es sich bewahrheiten würde, dass die Krefelder Ordnungsbehörde trotz eines gültigen Beschlusses keinen Antrag auf Erweiterung des Sperrbezirkes bei der Bezirksregierung gestellt hätte“, sind sich Ratsherr Hans Butzen und Philipp Geldmacher, Vorsitzender der SPD in Süd, einig.

Aus einem Schreiben der Bezirksregierung Düsseldorf vom 08. August 2013 geht aber genau dies hervor. Konkret heißt es in dem Schreiben: „In Bezug auf Ihre Ausführungen darf ich darauf hinweisen, dass die Stadt Krefeld bisher keinen Antrag auf Erweiterung des Sperrbezirks gestellt hat. Es wurde daher auch kein Antrag abgelehnt“.
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Meldung:

Krefeld-Hüls, 13. August 2013
SPD SommerFerienProgramm 2013

Führung durch die Katholische Pfarrkirche St. Cyriakus in Hüls

Die SPD-Stadtratsfraktion und die SPD-Stadtbezirksfraktion Hüls haben im Rahmen ihres SommerFerienProgramms 2013 zu einer Führung um und durch die Katholische Pfarrkirche St. Cyriakus eingeladen. Ratsherr Hans Butzen sah sich durch die Teilnahme von 22 Krefeldern und Krefelderinnen hinsichtlich der Attraktivität dieses Ferienangebotes bestätigt.

Unter fach- und sachkundiger Begleitung durch den Hülser SPD-Vorsitzenden Martin Lothmann und den Hausherrn, Pfarrer Paul Jansen, begann die Kirchenführung mit einem kurzen Lichtbildvortrag zu den Vorgängerbauten und den Entwürfen der Architekten Freyse und Wiethase.
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Meldung:

Krefeld , 05. August 2013
Straßenstrich Ritterstraße

Hans Butzen (SPD): „Bezirksregierung macht es sich zu leicht“

„Dass die Bezirksregierung eine Ausweitung des Sperrbezirks ablehnt und dabei keine Alternativmöglichkeiten aufzeigt, wie wir vor Ort dem Problem der Straßenprostitution begegnen, ist nicht zufriedenstellend. Das Ausmaß der Straßenprostitution ist eine enorme Belastung für die Anwohner, daher bleibt die SPD bei ihrer Forderung, die Ritterstraße und das Dießmer Bruch zum Sperrbezirk zu machen.“, erklärt der ordnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans Butzen.

Die SPD hat gefordert, alle erdenklich möglichen ordnungspolitischen Maßnahmen zu ergreifen, um insbesondere die Belastungen der Anwohner im Bereich des Straßenstriches Ritterstraße/Neue Ritterstraße zu minimieren.
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