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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Juni 2013

Meldung:

Krefeld, 29. Juni 2013
150 Jahre SPD

Die SPD Krefeld erlebt einen großartigen Abend mit Arbeiter- und Freiheitsliedern

Mitsingen war ausdrücklich erwünscht
"Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht!" hatte es in der Einladung geheißen, und das ließen sich die Krefelder Genossinnen und Genossen mit ihren Gästen nicht zweimal sagen. Rappelvoll war die Kantine auf dem Großmarkt und kraftvoll der Gesang, überraschend text- und tonsicher waren die Genossinnen und Genossen beim ersten Liederabend der Krefelder SPD; großartig organisiert von Wilfried Bovenkerk, dem Oppumer Ratsherrn und Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Oppum-Linn.
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Meldung:

Krefeld, 29. Juni 2013
Resolution des SPD-Parteivorstands

Die Gewalt beenden – den Weg der Demokratisierung der Türkei fortsetzen

Der Krefelder SPD-Vorstand unterstützt die Resolution
Die SPD Krefeld hat sich auf Vorschlag ihres Vorsitzenden und Krefelder Bürgermeisters Frank Meyer in vollem Umfang der Resolution angeschlossen, die der SPD-Parteivorstand am 10. Juni 2013 zur aktuellen Lage in der Türkei verabschiedet hat. Hier der Wortlaut der Resolution:

Viele Menschen in der Türkei nehmen in diesen Tagen ihr demokratisches Recht wahr, um auf den Straßen von Istanbul und in vielen anderen Städten auf gesellschaftliche und politische Missstände hinzuweisen. Die Polizei hat auf die friedlichen Demonstranten vielerorts mit völlig unverhältnismäßiger Gewalt reagiert – mehr als 1000 Verletzte allein am vergangenen Wochenende in Istanbul, mehrere tausend Verhaftungen, sogar Tote sind zu beklagen. Diese Gewalt muss beendet werden und darf sich nicht wiederholen! Die willkürlich Verhafteten müssen unverzüglich frei gelassen werden!
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Meldung:

Krefeld, 25. Juni 2013
Information der beiden Krefelder SPD-Bundestagsabgeordneten

Stipendium des Bundestags: Junge Leute in die USA

Bis zum 13. September 2013 bewerben!!
Krefelder Jugendliche (Schüler und junge Berufstätige) können sich ab sofort wieder um ein Stipendium in den USA bewerben. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, die am 31.7.2014 mindestens 15 und höchstens 17 Jahre sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.7.2014) die Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein. Die Bewerbung ist bis zum 13. September 2013 möglich. Alle Informationen sind auch auf der Seite www.bundestag.de/ppp zu finden.
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Meldung:

Krefeld , 21. Juni 2013
Initiative „Krefelder Fairkehr“

Hans Butzen (SPD): „Erfolgreiche Initiative weiter fördern“

SPD-Ratsherr Hans Butzen

„Es ist sehr erfreulich, dass die Zahl der verunglückten Kinder und Jugendlichen im Krefelder Straßenverkehr den niedrigsten Wert seit 1999, dem Gründungsjahr der Initiative, erreicht hat. Damals lag die Unfallzahl noch bei erschreckenden 185 Kindern“, erläutert SPD-Ratsherr Hans Butzen.

Im Jahre 2012 sind in Krefeld 87 Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr, 18 davon als passive Verkehrsteilnehmer, verunglückt, wie man den Zahlen des Arbeitskreises Verkehrssicherheit für Kinder in Krefeld entnehmen kann.

„Trotz der sehr erfreulichen Entwicklung sind 87 Verunglückte immer noch 87 zu viel. Wir fordern daher die Verwaltung auf, bereits für die Sitzung des Bauausschusses am 10. September 2013 sowie für die nächste Sitzung des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr einen aktuellen Halbjahres-Unfallbericht vorzulegen, damit auf neuere Entwicklungen noch schneller und effektiver reagiert werden kann“, sagt Hans Butzen (SPD).
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Krefeld, 21. Juni 2013
Krefelder Feuerwehrbeamte warten immer noch auf ihre rechtmäßige Vergütung

Hans Butzen (SPD): Mittel sind nicht im Haushalt

Wir wollen jetzt wissen, wie und wann die Wehrmänner zu ihrem Recht kommen
Hans Butzen
In einem Antrag an den Verwaltungsausschuss will die SPD von Oberbürgermeister Kathstede wissen, wie der Kompromiss zum Überstundenausgleich zwischen Stadt Krefeld und Feuerwehrleute umgesetzt wird, berichtet SPD-Ratsherr Hans Butzen. Hintergrund seiner Frage: Im Doppelhaushalt 2013/2014 sind keine Mittel für die Feuerwehrleute etatisiert. „Wir wollen jetzt wissen, wie und wann die Wehrmänner zu ihrem Recht kommen“.

Am 21. März hatte sich der Verwaltungsausschuss mit den Stimmen von SPD, Grünen und UWG auf einen Kompromissvorschlag geeinigt. Gegen die Stimmen von CDU und FDP sollte den Feuerwehrleuten und ihren Familien in den nächsten vier Jahren jeweils 375.000 Euro ausgezahlt werden. Damit werden 300.000 Überstunden vergütet, die in den Jahren zwischen 2002 und 2006 in Krefeld angefallen sind.
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Krefeld , 20. Juni 2013
Oberbürgermeister will Baustellenkoordinator für den Ostwall

Hans Butzen (SPD): Geschwindigkeit ist "atemberaubend!"

Züge eines Possenspiels
Ratsherr Hans Butzen
„Die Geschwindigkeit, mit der Oberbürgermeister Kathstede Entscheidungen in dieser Stadt trifft, ist atemberaubend“, sagt Hans Butzen (SPD) kopfschüttelnd als er erfahren hat, dass der OB einen Vorschlag der CDU aufgreifen und einen Projektkoordinator für die Ostwallbaustelle ausschreiben will.

„Nachdem die SPD vor mehr als einem Jahr das Baustellenmanagement am Ostwall thematisiert hat, der Einzelhandelsverband nahezu täglich auf dieses Thema hingewiesen hat, sich inzwischen praktisch alle relevanten Gruppen in dieser Stadt dieser Forderung angeschlossen haben und die CDU sich wirklich als Allerletzte dazu geäußert hat, kommt jetzt der Oberbürgermeister und erklärt, ich schließe mich meiner Partei an und will einen Koordinator für den Ostwall. Das hat alles Züge eines Possenspiels“.
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Krefeld, 16. Juni 2013
Straßenstrich im Bereich der Ritterstraße/Neue Ritterstraße

Hans Butzen (SPD): „Ordnungspolitische Maßnahmen umsetzen - Betroffenheit der direkten Anwohner berücksichtigen"

Sperrbezirkserweiterung ist zwingend erforderlich
Hans Butzen
Die SPD-Stadtratsfraktion ist der Auffassung, dass bei allen Bemühungen der Stadtverwaltung, Fachbereich Ordnung, und der Krefelder Polizei, die Betroffenheit der direkten Anwohner bislang nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt wird.

Sie beantragt daher, alle erdenklich möglichen ordnungspolitischen Maßnahmen zu ergreifen, um insbesondere die Belastungen der Anwohner im Bereich des Straßenstriches Ritterstraße/Neue Ritterstraße möglichst schnell zu beseitigen.
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