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Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Webseite,

seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hat sich in Hüls politisch einiges bewegt. Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD in der Bezirksvertretung Hüls haben gemeinsam mit der FDP in der Bezirksvertretung Hüls eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit in den Jahren 2014 bis 2020 geschlossen. In 21 inhaltlichen Punkten und einer personellen Vereinbarung wurde die Basis für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit für die gesamte Legislaturperiode gelegt. Den Kooperationspartnern war wichtig, dass die personellen Entscheidungen den inhaltlichen Übereinstimmungen folgten und nicht umgekehrt. Die Kooperationsvereinbarung ist diesem Editorial als Dokument angefügt.

In der 1. Sitzung der Bezirksvertretung Hüls wurde Hans Butzen als neuer Bezirksvorsteher gewählt; ebenso wurden Jutta Kind-Brüggemann (CDU) und Günter Föller (Grüne) als stellvertretende Bezirksvorsteher gewählt.

Wir sind uns selbstverständlich darüber im Klaren, dass die einzelnen Themen der Kooperationsvereinbarung nun Punkt für Punkt in der Hülser Bezirksvertretung angepackt werden müssen. Das wollen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern mit dem notwendigen Sachverstand und mit Nachdruck tun.

Allen Hülserinnen und Hülsern, die uns ihre Stimme anvertraut haben, danken wir sehr herzlich. Wir werden dieses Vertrauen rechtfertigen und GEMEINSAM.BESSER.FÜR HÜLS und IM HÜLSER INTERESSE politisch weiterarbeiten. Darauf geben wir unser Wort.

Mit den besten Grüßen

Hans Butzen
Hülser Bezirksvorsteher

Martin Reyer
Vorsitzender der SPD-Fraktion
in der Bezirksvertretung Hüls und
des SPD-Ortsvereines Krefeld-Hüls

Hinweis: Auf der rechten Seite im sogenannten Banner finden Sie ein Foto des neugewählten Vorstandes der Hülser SPD sowie Fotos unsere Abgeordneten Ina Spanier-Oppermann (MdL) und Siegmund Ehrmann (MdB) sowie unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Beim Antippen dieser Portraitfotos gelangen Sie auf die jeweiligen Webseiten.

Dokumente:
Kooperationsvereinbarung_Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD in der Bezirksvertretung Krefeld-Hüls vom 17. Juni 2014

Meldung:

Krefeld-Hüls, 05. Januar 2017
Es geht voran in Hüls....

Bezirksvorsteher Hans Butzen legt Leistungsbilanz 2016 und Maßnahmenkatalog 2017 vor


"Wir können mit dem 2016 in Hüls erreichten zufrieden sein" freut sich Hans Butzen. So wurden nach der Inbetriebnahme des Kunstrasenplatzes am Hölschen Dyk im Herbst 2015 durch den Fußballsport die Fußgängerzone auf der Krefelder Straße erneuert, die umfangreichen Kanalbauarbeiten in den Bereichen Schulstraße, Steeger Dyk, Klever Straße - mit erheblichen Belastungen durch Straßensperrungen und Umleitungen - abgeschlossen und der Boomdyk teilsaniert. Die Anbindung aller Hülser Ortsbereiche durch die Einführung eines zweiten Ortsbusses befindet sich seit einigen Monaten in der Probephase.

Zudem wurde die Sicherheit von Anwohnern, Fußgängern und Fahrradfahrern durch weitere Verkehrsberuhigungmaßnahmen gestärkt. Die 4-Gruppen Kindertageseinrichtung An de Dreew ist nach dem Ausbau fertiggestellt und im August wurde die bilinguale 3-Gruppen Kindertageseinrichtung „Zaubersterne“ am Hölschen Dyk eröffnet. Seit November ist das „Bonhoeffer Haus“, die Senioreneinrichtung des Neukirchener Erziehungsvereins mit insgesamt 90 Einzel- und Doppelzimmer/Appartements, am Hölschen Dyk fertiggestellt.
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Meldung:

Krefeld, 13. Dezember 2016
Prostitution in Krefeld

Hans Butzen (SPD): „Vorwürfe von CDU-Ratsfrau Roemer gehen ins Leere"

Stadtverwaltung Krefeld ist nicht tatenlos beim Thema Prostitution
Zur Kritik von CDU-Ratsfrau Simone Roemer stellt der ordnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, Hans Butzen, fest: „Offensichtlich möchte Frau Roemer den Oberbürgermeister für eine Situation verantwortlich machen, die Frank Meyer nun wahrlich nach einem Jahr Amtszeit nicht zu verantworten hat.“ Dies sei ein durchsichtiger Versuch, so Butzen.

„Anscheinend missfällt Frau Roemer, dass Oberbürgermeister Meyer bei der Bezirksregierung ein vollständiges Verbot der Prostitution sowie die Ausweitung des Sperrbezirks im Umfeld der Neuen Ritterstraße beantragt und nun auch durchgesetzt hat. Sein CDU-Vorgänger im Amt hatte lediglich ein temporäres Verbot in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr erreicht. Ich jedenfalls danke Herrn Oberbürgermeister Meyer für seinen persönlichen Einsatz in der Sache.“

Der Vorwurf, die Stadtverwaltung zeige sich untätig gegenüber der Wohnungsprostitution, sei ebenso falsch wie haltlos. „Frau Roemer sollte es durchaus bekannt sein, dass der Fachbereich Ordnung nur innerhalb des Sperrbezirks gegen Wohnungsbordelle vorgehen kann. Der Fachbereich befindet sich nicht nur wegen dieser Problematik in einem ständigen Austausch mit der Krefelder Polizei“, erläutert Butzen. „Bekannt müsste Frau Roemer auch sein, dass - insofern Frauen in ihren Wohnungen der Prostitution nachgehen und keine Nutzungsänderung der Wohnung vorliegt - ein Vorgehen der Stadt rechtlich nicht möglich ist. Bei einem Bordellbetrieb in einer Wohnung können der städtische Fachbereich Bauaufsicht und die Fachbereiche Ordnung sowie Gesundheit entsprechend vorgehen. Da die Mieter nach Kontrollen in der Regel jedoch schnell wechseln, ist ein behördliches Vorgehen äußerst schwierig. Für Hygienekontrollen in entsprechenden Wohnungen existiert keine gesetzliche Grundlage."
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